29 Jun 09

Mit der Laune eines Menschen variiert auch seine Sicht der Welt. Das gilt nicht nur im übertragenen Sinne, lässt ein Experiment kanadischer Neurowissenschaftler vermuten. Negativ gestimmte Probanden nehmen Objekte am Rand ihres Blickfeldes demnach weniger deutlich wahr als positiv gestimmte. “Eine positive Stimmung vergrößert buchstäblich das Fenster, durch das wir die Welt sehen”, erklärt Taylor Schmitz von der University of Toronto. Diese umfassendere Perspektive könne unter Umständen jedoch von Nachteil sein, “etwa bei der Bedienung gefährlicher Maschinen oder bei der Gepäckkontrolle am Flughafen”, so der Forscher. Schmitz und Kollegen versetzten ihre Versuchsteilnehmer in eine positive, neutrale oder negative Stimmung und
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Kategorie: Ausgesprochen!

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